Christiane über ihren Weg bei SMA und den Wert von neuen Perspektiven

Christiane Schumacher über ihren Weg bei SMA und den Wert von neuen Perspektiven

Christiane Schumacher arbeitete über sieben Jahre bei SMA im Bereich Marketing. Dann suchte sie neue Herausforderungen und sammelte Erfahrungen in anderen Branchen und anderen Funktionsbereichen. Heute ist sie zurück bei SMA und leitet das Business Development & Partner Management. Warum sie zurückgekommen ist und was sie auf ihrem Karriereweg gelernt hat, erzählt sie uns im Interview.

 

Wenn du an deine bisherige Karriere denkst: Mit welchen Themen und Aufgaben hattest du die meiste Freude?

Ich habe viel Spaß daran, interdisziplinäre Themen auf den Weg zu bringen – zum Beispiel beim Vernetzen von Sektoren im Markt oder Kundengruppen. Alle Aufgaben, bei denen komplexe Dinge so miteinander in Zusammenhang gebracht werden, dass sie Kunden einen Mehrwert schaffen. Dabei mitzuhelfen, solche Themen wachsen zu lassen und erfolgreich zu machen, finde ich sehr erfüllend.

 

„Die Energiewende braucht starke Persönlichkeiten mit Expertise, Vorbildcharakter sowie vielseitiger Erfahrung und dabei auch mehr Frauen, die sie mitgestalten.“

 

Du hast SMA für einige Zeit verlassen und in anderen Unternehmen gearbeitet. Warum der Wechsel?

Ich habe bei SMA sehr lange im Marketing gearbeitet und war neugierig auf weitere Perspektiven. Mit dem Blick nach außen wollte ich auf andere Themen kommen. Durch die weiteren Stationen in meinem Leben hatte ich die Chance, andere Bereiche wie das Produktmanagement oder Sales & Services besser kennenzulernen. Die neuen Perspektiven haben mir unglaublich geholfen, themenübergreifende Vernetzung stärker zu denken. Dieses neue Wissen jetzt mitzubringen, ist einfach sehr spannend.

 

Warum bist du zu SMA zurückgekehrt?

Ich war SMA immer sehr stark verbunden – auch nach meinem Jobwechsel. Diese Verbindung war ein wichtiger Grund zurückzukommen. Ich habe mich auch gleich wieder wie zu Hause gefühlt. Es war am Anfang für mich genau die richtige Entscheidung zu SMA und damit in die Solarbranche zu gehen. Ich habe viele Phasen und Veränderungen im Unternehmen mitbekommen und gemerkt, dass es wichtig ist, neue Eindrücke und Perspektiven zu bekommen, um sie dann wieder mit reinzutragen. Dadurch kann ich jetzt die Energiewende mit neuem Wissen unterstützen.

 

„Im Umgang mit verschiedenen Kundengruppen würde uns noch mehr weibliche Expertise enorm weiterhelfen.“

 

Bei SMA arbeiten heute noch deutlich mehr Männer als Frauen: Wie sind deine Erfahrungen dazu im Arbeitsalltag?

Ich persönlich empfinde das Arbeiten in männerdominierten Bereichen als angenehm. Es ist kein Umfeld, das mir als Frau ein schlechtes Gefühl gibt oder mich limitiert. Im Gegenteil: Die Zusammenarbeit ist konstruktiv und und sehr kollegial.

Trotzdem wünsche ich mir mehr Frauen in unserer Branche. Gerade wenn es darum geht, unterschiedliche Blickwinkel zusammenzubringen – egal ob im Unternehmen oder nach außen. Im Umgang mit verschiedenen Kundengruppen würde uns noch mehr weibliche Expertise zum Beispiel enorm weiterhelfen.

 

Was würdest du Frauen mit auf den Weg geben, die gerade am Anfang ihrer Karriere stehen?

Geht selbstbewusst und ohne Scheu vor großen Titeln oder Machtdemonstrationen männlicher Mitstreiter euren Weg! Setzt auf eure Stärken und bleibt bei den Themen standhaft, die euch wichtig sind und wo ihr etwas verändern wollt.

 

Vielen Dank, Christiane, für das Gespräch.

 

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5 Kommentare
  1. W. Rahe 33775Versmold
    W. Rahe 33775Versmold sagte:

    Seit Juni 2022 habe ich eine vom Fachbetrieb montierte 9,43 kWp Solaranlage auf dem Dach. Die Fa.sagt mir jetzt aber,dass sie den SMA Wechselr. Sunny Trypower 3-phas. 10kW/kVA STP10,0-3AV-40, im Oktober 2022 oder später liefern kann. Er sagt der Großhändler in Bielefeld kann nicht früher. Darüber bin ich sehr enttäuscht .Der Installateur sagt mir, ich sollte versuchen woanders einen früher zu bekommen. Frage: Können sie mir da helfen?

    Antworten
  2. Wilhelm Rahe
    Wilhelm Rahe sagte:

    Wenn täglich bis zu 4000 SMA Wechselrichter hergestellt werden, sollte es möglich sein einen 10 kW Wechselrichter zu bekommen. 5 kW Weri. kann ich bekommen aber keine 10 kW Weri, stimmt da die produktive Bedarfsanalyse nicht?

    Antworten
    • Christiane Keim
      Christiane Keim sagte:

      Hallo Herr Rahe,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldungen.
      Wir können verstehen, dass Sie über die Liefersituation und die wiederholten Verzögerungen verärgert sind.
      Ursache ist die weltweite Knappheit an elektronischen Bauteilen, die den Herstellungsprozess und damit die Auslieferung aller Wechselrichter-Hersteller massiv beeinträchtigen.
      Mit Gründung einer Taskforce bemühen wir uns um zeitnahe Lösungen für unsere Kund*innen.
      Wir bitten Sie daher noch um etwas Geduld.

      Falls Sie den Wunsch haben, einen weiteren Installateur anzusprechen, können Sie hier gern nach einem Betrieb in Ihrer Nähe suchen.

      Vielen Dank für Ihr Verständnis!

      Beste Grüße
      C. Keim

      Antworten

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